In diesem Video-Blog werde ich in regelmäßigen Abständen über wichtige Managementthemen in der Steuerberatung reden. Erwarten Sie sich aber keine langweiligen Beiträge aus dem Studio oder dem Büro – Nein!

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Motivation ist besonders in schwierigen Zeiten, wie wir sie momentan erleben, ein großes Thema. Auch wenn es nicht einfach ist, die Fragen rund um die Motivation zu beantworten, traue ich mich, eine Antwort zu geben. Mehr dazu im Video.

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Home-Office in der Steuerberatung hat in den letzten eineinhalb Jahren einiges an Vorteilen gebracht, allerdings auch einige Schwierigkeiten bereitet. Warum es mir langfristig etwas Kopfzerbrechen bereitet, sehen Sie im Video.

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8 Kommentare

Stefan Crivellin 08.11.2021 / 17:03 Uhr

Lieber Stefan,
zu Deinem Video stellt sich für mich eine Frage:
Wenn doch - und das kann ich bestätigen - seit Jahrzehnten als größtes Manko immer die interne Kommunikation genannt wird, dann hat doch das enge vor Arbeit in Präsenz zusammen Arbeiten nicht viel Erfolg gebracht, was die Kommunikation angeht.
Ist es dann nicht eher so, dass wir vielleicht lernen sollten, mit Homeoffice und Remote Arbeiten zielführend zu kommunizieren?
Ich stimme Dir zu: Homeoffice nicht zu 100%. Jedoch zu einem großen Teil und der sollte dann von Anfang an besser angepackt werden als die Kommunikation vor Ort bisher.

Herzliche Grüße aus BaWü
Stefan

1

Stefan Lami 08.11.2021 / 18:34 Uhr

Lieber Stefan,

danke für Deine Gedanken.

Natürlich hat die Branche jetzt die Gelegenheit mittels Home Office die interne Kommunikation zu professionalisieren. Und das ist auch unbedingt notwendig. Professionelle/strukturierte/zielgerichtete "Remote-Kommunikation" und forcierter informeller/persönlicher Austausch schließen sich nicht aus.

Ich denke, beides ist unbedingt notwendig. Meine Kopfzerbrechen ergeben sich besonders daraus, dass man die negativen Effekte der reduzierten Kommunikation im Remote Arbeiten nicht gleich merkt ... und dann ist bereits vieles verloren gegangen, das enorm schwierig aufzuholen ist.

Nochmals danke für Dein Feedback und beste Grüße
Stefan

2

Bernhard Brugger 09.11.2021 / 20:52 Uhr

Wir haben in den 1 1/2 Jahren monatelang in zwei Gruppen zu je 5 bzw 6 tageweise abwechselnd im Homeoffice gearbeitet.
Unser gemeinsames Fazit:: Voraussetzung für sinnvolles Homeoffice müsste ein ruhiger Arbeitsplatz sein, das geht schon mal nicht, wenn kleine Kinder dauernd beschäftigt werden müssen. Ist also ein Privileg für bestimmte Menschen. Manche in sich geschlossene Arbeiten können gut im Homeoffice gemacht werden, bei allen anderen wird es fraglich. Die gruppenübergreifende Kommunikation hat sehr gelitten, weil der Austausch über die vielen kleinen Dinge nicht stattfand. Ebenso die Kreativität und die persönliche Freude den anderen zu sehen. Alle können hier seit Monaten freiwillig Homeoffice machen. Das Ergebnis ist sehr eindeutig. Von rund 44 Arbeitstagen pro Woche werden 2-3 von zu Hause aus geleistet.

3

Stefan Lami 11.11.2021 / 09:49 Uhr

Lieber Bernhard,

danke für das Teilen Deiner Erfahrungen. In vielen Kanzleien beobachte ich eine ähnliche Entwicklung.

Das Team braucht, schätzt und wünscht - neben einem professionellen, strukturierten Wissenstransfer - unbedingt auch den informellen, schnellen, einfachen Austausch. Wenn dieser länger fehlt, dann geht viel verloren.

Liebe Grüße
Stefan

4

Christoph Gaßner 22.11.2021 / 22:52 Uhr

Auch bei uns in der Kanzlei hat in den letzten 1,5 Jahren das Arbeiten im Home-Office verstärkt Einzug gehalten. Im Gegenzug haben wir den internen Austausch verstärkt und versucht diesen zu strukturieren. So gibt es in den einzelnen Teams wöchentliche Meetings, die grundsätzlich in Präsenzform abgehalten werden mit einer Agenda und Platz für persönlichen Austausch. Auch informelle „Meetings“ wie zB ein monatliches Geburtstagsessen mit allen Mitarbeitern haben wir eingeführt. So versuchen wir gegenzusteuern. Schwierig wird es dann vor allem in Lockdownphasen so wie jetzt. Da haben wir eine sogenannte Wochenreflexion in Form eines Online-Tools eingeführt.
Alles in allem eine spannende Zeit!
LG Christoph

5

Stefan Lami 23.11.2021 / 08:14 Uhr

Lieber Christoph,
danke für deine Erfahrungen und Hinweise, wie die schwierigen Situationen gelöst werden können. Mit einer Extraportion an Anstrengungen und Professionalisierung der Besprechungen kann vieles von der ausbleibenden informellen Kommunikation wettgemacht werden.
Gratulation zum Relaunch Eures Webauftritts und liebe Grüße
Stefan

6

Wibke Reinstein 21.01.2022 / 19:32 Uhr

Leider hat der Wind sehr viel über das Mikrofon gefegt, sodass ich wenig verstehen konnte. Es wundert mich, dass es den anderen Kommentatoren scheinbar nicht so erging.

7

Stefan Lami 22.01.2022 / 10:19 Uhr

Liebe Frau Reinstein,
danke für Ihr Feedback. Es tut mir leid, dass die Tonqualität nicht gut ist. Outdoor stellt mich in dieser Hinsicht immer vor große Herausforderungen. Besonders wenn das Video einfach an einem schönen Ort, spontan, ohne die perfekte Technik dabeizuhaben, gemacht wird.

Nochmals danke, Verzeihung, herzliche Grüße
Stefan Lami

8

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Können Steuerberater auch betriebswirtschaftlich beraten? Ja, natürlich – das sollten sie können!
Allerdings unterlaufen ihnen beim Aufbau des Geschäftsfelds Unternehmensberatung einige Fehler. Alle Haupterkenntnisse aus meinem Vortrag der bremer Steuertage 2021 finden Sie im Video.

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4 Kommentare

Uwe stengert 13.10.2021 / 21:51 Uhr

Leider extrem schlechte Tonqualität, daher sind die Erkenntnisse nicht transparent geworden. Das wenige was durchgekommen ist, bezieht sich auf umfangreiche Definition der betriebswirtschaftlichen Beratung mit viel zu vielen Gebieten. Es geht bei der betriebswirtschaftlichen Beratung m.E. primär um rechnungswesennahe Beratung oder wie die Amerikaner zutreffend sagen „Client Accounting Services“. Das können Steuerberater nicht nur, sondern damit werden sie sich durch den Wandel im Berufstand in den nächsten Jahren aufgrund der technischen Veränderungen intensiv beschäftigen müssen.

1

Stefan Lami 14.10.2021 / 09:26 Uhr

Lieber Herr Stengert,
danke für Ihr Feedback. Es tut mir sehr leid, dass die Tonqualität bei diesem Video so schlecht ist. Das windige Nordseewetter war besonders herausfordernd für Außenaufnahmen mit einfacher Technik ...
Inhaltlich wollte ich u.a. betonen, dass ich die Optimierung der Rechnungswesenprozesse beim Klienten als Kernaufgabe des StBs sehe und nicht als weiteres Geschäftsfeld bwl. Beratung. Sich also nicht darum zu kümmern, wäre die eigentlichen Aufgaben nicht wahrzunehmen.
Für die bwl. Beratung ist eine strategische Entscheidung zu treffen. Das Geschäftsfeld "bwl. Beratung" geht nicht einfach nebenher zur Steuerberatung. Eigene Verantworliche + Investitionsbereitschaft sind notwendig.
Nochmals danke - und nochmals Verzeihung.
Herzliche Grüße
Stefan Lami

Zur Prozessberatung - der dritte konzentrische Kreis im Beitrag "Die 6 konzentrischen Kreise der Automatisierung & Digitalisierung"

2

Uwe Stengert 28.10.2021 / 11:37 Uhr

Lieber Lami,
es geht bei "CAS" natürlich nicht um Optimierung Rechnungswesen Prozesse, sondern betriebswirtschaftliche Beratung aus der BWA und dem Jahresabschluss (z.B. Überleitung in Unternehmensplanung) uvam. Hier ist nach meinen Erfahrungen bei vielen StB:innen noch ein großes ungenutztes Feld bevor man in die Gefilde der Unternehmensberater abtaucht. Aber trotzdem in der konsequenten Konzentration auf das was in unseren Arbeitsgebieten "passt" liegt m.E. die Erfolgswahrscheinlichkeit.

3

Stefan Lami 29.10.2021 / 17:00 Uhr

Lieber Herr Stengert,
danke für Ihre Ergänzung. Ich stimme Ihnen vollumfänglich zu, dass die bwl. Beratung aus dem Kerngeschäft heraus (BWA, Jahresabschluss, etc.) ein enorm großes ungenutzes Feld für die Branche ist. Jene Kollegen, die die sich daraus ergebenden Chancen strategeisch und professionell angehen, können den Klienten einen großen Mehrwert liefern.
Herzliche Grüße
Stefan Lami

4

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Auch während meiner Ausbildung zum Bergwanderführer dachte ich immer wieder über die Steuerberatung nach. Unter anderem über den Zusammenhang zwischen der Tourenplanung und der Auftragsplanung. Aber was hat die Tourenplanung mit der Auftragsplanun zu tun? Das erfahren Sie im Video.

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02.06.2021

Fernab der gewohnten Normalität eines Seminarraums, im Takt des eigenen Schrittes, dabei am Fuße von über 200 Dreitausender der Ötztaler Alpen wandernd, den weiteren Weg Ihrer Kanzlei entwerfen. Das ist das Projekt 12. Alle Informationen finden Sie hier>>>

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