Die Euro 2008 ist in vollem Gang. Man kann sich der Eurpoameisterschaft in Österreich fast nicht mehr entziehen ...
Wer wird Eurpoameister? Inzwischen sind ja einige Vorentscheidungen gefallen, sodass das Tippen etwas leichter wird. Im Blog können Sie auch tippen ... und gewinnen. Und zwar einen Coaching-Tag in den Bergen!!!
Es ist ganz einfach: Klicken Sie auf "Kommentare", schreiben Sie bis 19.6.2008 20 Uhr 30 Ihren Favoriten und Ihren Namen in den Blog. Unter allen richtigen Tipps verlose ich einen Coaching-Tag in den Bergen.
Den Gewinner gebe ich im nächsten Newsletter bekannt. Viel Glück beim Tippen!
Sind Sie auch schon so weit, wie einige US-amerikanische Firmen, die einen "E-Mail-freien-Freitag" eingeführt haben, um wenigstens einen Tag in der Woche, die E-Mail-Flut etwas einzudämmen?
Ich möchte hier mit ein paar Tipps für den Umgang mit E-Mails beginnen (der Blog bietet eine gute Gelegenheit, weitere Tipps auszutauschen):
- E-Mails nur händisch abrufen (nicht durch Automatik-Abruf aus der Arbeit reissen lassen) - siehe dazu auch "Persönliche Arbeitsmethodik")
- Regelmäßige E-Mail-Bearbeitung - z.B. 3 x pro Tag.
- E-Mails, die sofort bearbeitet werden können, sofort bearbeiten.
- E-Mails, die nicht sofort bearbeitet werden können in "Aufgaben" ziehen (bei Verwendung von Outlook - damit ergänzen Sie Ihre Aufgabenliste) oder in einen eigenen Ordner "Noch zu beantworten" geben.
- E-Mails, die nur gelesen werden müssen in einen eigenen Ordner (Newsletter, zum Lesen, etc.) ziehen
- E-Mails personen- und themenspezifisch ordnen (z.B. für Ihre A-Klienten und/oder besondere Fachthemen bzw. Organisationsfragen)
- E-Mails, die keinerlei Bedeutung haben, sofort löschen
- gesendete E-Mails, von denen Sie eine Antwort erwarten, in eine einen Ordner "Antwort offen" geben
Sie sehen, dass vor allem Strukturen helfen, etwas Ordnung in Ihre E-mails zu bringen. Überprüfen Sie Ihre Methodik, ich bin mir sicher, es wird sich lohnen. Haben Sie noch Tipps?
Lesen Sie dazu auch:
E-Mails professionell verfassen
Beim Strategie-Coaching der Kammer der Wirtschaftstreuhänder werden diejenigen Themen er- und bearbeitet, die für die Zukunft des Berufsstandes wichtig sind. Die Ergebnisse dieses - für den Berufsstand ziemlich einzigartigen - Gruppen-Coaching-Prozesses, an dem mehr als 400 Steuerberater in Österreich teilnehmen, werden im Rahmen der Arbeitstagung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder am 2. Mai 2008 in Wien vorgestellt.
Der Titel des Blogs "Was mich nervt ..." hat nicht unmittelbar mit dem Strategie-Coaching zu tun. Ganz im Gegenteil, es ist eines der spannendesten Projekte! Die vielen Gespräch (in den Arbeitsgruppen und in den Pausen) beim Strategie-Coaching brachten mich jedoch auf die Idee, im Blog eine Plattform zu schaffen, auf der Steuerberater Ihren Frust los werden können. Ein Pausengespräch ist dafür natürlich geeigneter (meist aber nur mit wenigen Teilnehmern), im Blog können dagegen viele "mitreden"!
Also, bitte ergänzen Sie "Was micht nervt ..."
Ein Ergebnis der Steuerberater-Befragung der Kammer der Wirtschaftstreuhänder im Jahr 2007 war, dass österreichische Steuerberater für Marketing relativ wenig ausgeben. Die genauen Zahlen sind:
| Marketingausgaben in % des Umsatzes | Anteil der StB |
| weniger als 1 % | 42 % |
| 1-3 % | 39 % |
| 3-5 % | 10 % |
| mehr als 5 % | 5 % |
| weiß nicht | 4 % |
D.h, mehr als 80 % der Steuerberater geben weniger als 3 % des Umsatzes für Marketing aus.
Eine gute Faustregel für die Verteilung des Marketing-Budgets ist:
- 60 % für bestehende Klienten
- 30 % für potenzielle Klienten
- 10 % für den "kalten" Markt
Wie hoch ist Ihr Marketing-Budget? Und wie setzt es sich zusammen? Tauschen Sie hier im Blog Ihre Erfahrungen aus.
Beim Kanzlei.Management.Forum im April 2008 werde ich der Frage nachgehen, ob Wachstum ein Fluch oder ein Segen für Steuerberatungskanzleien ist. Sind Steuerberater zum Wachstum "verdammmt", oder gibt es andere Erfolgsmöglichkeiten als Größenwachstum?
Auf den ersten Blick ist Wachstum (meist Größenwachstum) ein Wesensmerkmal erfolgreicher Kanzleien. Größe kann ja jeder erkennen. Die spannende Frage ist allerdings, was bedeutet gesundes Wachstum und ab wann wird Wachstum "ungesund" für die Kanzlei.
Kann Wachstum - ich meine damit gesundes Wachstun - nicht nur über Stärke erfolgen?
Was würden Sie bevorzugen: Stärke oder Größe?
Übrigens: Bei einem Blick in Biologie wird man feststellen, dass Wachstum nicht unmittelbar beeinflusst werden kann. Man kann nur den "Nährboden" schaffen, dass z.B. eine Pflanze wachsen kann. Wachsen tut sie dann "von selbst". Beim K.M.F. werden wir den Wachstumstreibern auf die Spur gehen ...
Ich bin gespannt auf Ihre Meinung zu Stärke oder Größe?