Wie laufen Bilanzpräsentationen in den meisten Kanzleien ab? Der Termin wird Tage vorher fixiert, der Klient kommt mit hohen Erwartungen in die Kanzlei; er freut sich schon darauf, die aktuellsten Tipps zu erhalten; er fiebert der prägnanten Analyse des abgelaufenen Jahres entgegen und ist schon voller Ideen, was er in Zukunft noch unternehmen könnte ....

Oder ist diese Besprechung des Jahresabschlusses nicht viel mehr ein Ritual? Sie läuft so ab, wie sie schon immer abgelaufen ist. Ja, sie ist im wortwörtlichen Sinn abgelaufen!

Dabei ist es so einfach, aus dieser Besprechung ein Erlebnis für den Klienten zu machen. Nur wenige Schritte erzeugen einen „Mehrwert“ für den Klienten:

Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen. Sie erhalten eine individuelle Auswertung mit vielen praktischen Hinweisen, wie Sie die zukünftigen Bilanzbesprechungen zu einem Erlebnis für Ihre Klienten machen können:

* diese Felder müssen ausgefüllt werden

Meine Daten:

1. Wieviele Bilanzbesprechungen finden in Ihrer Kanzlei (bzw. auch im Unternehmen Ihrer Klienten) insgesamt pro Jahr statt?





Unter Bilanzbesprechung verstehen ich die Besprechung und Präsentation des fertigen Jahresabschlusses. Es handelt sich also nicht um die Besprechung zur Klärung von Fragen zur Erstellung des Jahresabschlusses.

2. Wieviele Bilanzbesprechungen führen Sie als Kanzleiinhaber/Partner persönlich durch?




3. Wie groß ist der Anteil der Klienten, für die Sie zwar einen Jahresabschluss erstellen, diesen aber nicht präsentieren bzw. besprechen?




4. Wie lange dauert die Bilanzbesprechung im Schnitt?




5. Wie viel dieser Zeit besprechen Sie bereits Vergangenes und wieviel dieser Zeit widmen Sie der Zukunft des Unternehmens Ihres Klienten? Bitte analysieren Sie diese Frage sehr selbstkritisch!




6. Welche Kommunikationsmittel setzen Sie bei der Bilanzpräsentation regelmäßig ein?





7. Verwenden Sie für die Bilanzpräsentation regelmäßig Vorjahresvergleiche, betriebswirtschaftliche Kennzahlen bzw. Grafiken?






8. Falls Sie Grafiken verwenden, in welcher Reihenfolge setzen Sie diese ein?



9. Bitte schätzen Sie, wie hoch der Anteil üblicherweise ist, den Sie für die Analyse der Erlöse verwenden und wieviel Zeit Sie der Analyse der Aufwendungen widmen?




10. Wie nehmen Sie die Beurteilung der Situation des Unternehmens Ihres Klienten vor?





11. Ist die Bilanzpräsentation für Sie eine Möglichkeit, verstärkt betriebswirtschaftliche Beratung anzubieten?



12. Beteiligen sich auch Mitarbeiter bei den Bilanzbesprechungen?





13. In welcher Form versuchen Sie, Feed-Back über Ihre Leistungen bei der Bilanzerstellung zu erhalten?